Meine Texte (Auswahl)

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"Wir haben dich lieb, so wie du bist"

Ihr Kind anzunehmen, wie es ist, fällt Eltern nicht immer leicht. Verträumt oder aufbrausend - manchmal sind Kinder anders, als ihre Eltern sich das vorgestellt haben. Wie es trotzdem gelingt, lesen Sie in diesem Artikel. (in: "kizz" 6/2017) 

"So lernen Kinder, mit Ängsten umzugehen"

Viele Eltern möchten, dass ihr Kind angstfrei aufwächst. Doch das ist kaum möglich. Ängste gehören zum Leben dazu, und der Umgang damit will gelernt sein. Dabei braucht das Kind die Hilfe der Eltern. (in "frühe Kindheit" 3/2017)

"Was wir von unseren Kindern lernen können"

Die Eltern-Kind-Beziehung ist nicht linear und einseitig, sondern komplex und dynamisch. Eltern und Kinder lernen dabei von- und miteinander. Und das ist gut so, denn es bereichert alle. (in: Deutsches Sonntagsblatt 18/2016)



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"Lärm, Hektik, Leistungsdruck?"

Was für Erwachsene zum Alltag gehört, wird zunehmend auch zum Problem unserer Kinder: Stress. Was hilft? Ganz einfach: Freiräume schaffen, Ruhe einkehren lassen, öfter mal ein Auge zudrücken. Und die eigene Erwartungshaltung überprüfen. 

"Chillen oder: die hohe Kunst des Faulenzens"

Einfach mal alles liegen lassen, Beine hoch und Löcher in die Luft starren? Für mich gehört das kreative Faulenzen ab sofort zum täglichen Programm. Hab ich mir von meinen Kindern abgeguckt. Was denen gut tut, kann mir schließlich auch nicht schaden.

"Über Achtsamkeit im Umgang mit Teenagern"

Wir leben in hektischen Zeiten. Besonders während der Pubertät des Kindes geht schnell alles drunter und drüber. Hier hilft nur eins: sich wieder neu zu besinnen. Auf sich selbst und das Wesentliche. Achtsamkeit kann dabei helfen, etwas gelassener zu werden. 



"10 No-Gos im Umgang mit Teenagern"

Das Leben mit Jugendlichen ist manchmal eine Herausforderung. Teenies sind oft schlecht gelaunt, schnell genervt und leicht reizbar. Doch tatsächlich tragen Eltern oft ungewollt dazu bei, dass die Lage zuhause eskaliert. Warum? Weil sie ihre Kinder unbewusst provozieren. Oder weil sie der Veränderung des Teenagers noch hinterherhängen. Hilfreich ist es da, die eigenen Verhaltensweisen zu überprüfen und Gewohntes über Bord zu werfen. Und so manches einfach mal zu lassen.