"Arme Superkinder: Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden"

Eine kritische Betrachtung unseres Bildungssystems. Und ein Plädoyer für mehr Gelassenheit in der Erziehung.

Kinder werden rar. Und deswegen immer kostbarer. Als Zielgruppe boomender (Früh-)Förderinstitute, als knappe Ressource für die Wirtschaft von morgen. Schonungslos analysiert Felicitas Römer, welch ungeheurer Druck auf Kinder und Eltern ausgeübt wird und wie die allseitigen Interessen am Kind den Alltag von Familien heute prägen. Dieses Buch macht Eltern Mut, sich und ihre Kinder nicht länger vereinnahmen zu lassen. "Arme Superkinder" ist im Jahr 2011 im Beltz Verlag erschienen, mittlerweile aber vergriffen. 

Leser- und Pressestimmen:

"Nicht nur Eltern, sondern alle, die ihre Zweifel daran haben, ob das Leben der Kinder schon von Geburt an dem permanenten Wettbewerbszwang unterworfen werden muss, finden in diesem Buch eine Fülle von Material und Argumenten."

(Leonardo, WDR 5)

 

"Es gelingt Felicitas Römer darzulegen, wie der kindzentrierte gesellschaftliche Blick zum Bumerang für Eltern und Kinder wird. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass Kinder für Politiker und die Wirtschaft eben keine Individuen sind, sondern Humankapital."

(Psychologie Heute)

 

"Mit hochgespannten Erwartungen von Eltern und einer immer früher ansetzenden pädagogischen Diagnostik wird massiv Druck auf unsere Wunschkinder ausgeübt; Wirtschaftsinteressen kommen hinzu. Dass uns dabei der Menschenverstand abhanden kommt, davor warnt Felicitas Römer ebenso flott wie eindringlich."

(St. Galler Tagblatt)

 

"Arme Superkinder macht Eltern Mut, sich und die eigenen Kinder nicht länger vereinnahmen zu lassen, die herrschende Förderhysterie und den allgegenwärtigen Erziehungsstress mit dem notwendigen Abstand zu sehen und mehr auf den eigenen gesunden Menschenverstand zu vertrauen."

(kindsein.de)

 

"Lassen wir uns davon nicht beirren: Ja, Kinder möchten sich beweisen und etwas leisten. Dazu brauchen sie aber nicht den ständigen Wettbewerb, nicht tonnenweise Ritalin, sie brauchen keine CDs für pränatale Beschallung und auch keine auf Höchstleistung ausgerichteten FacTracKids-Kurse [ ] Das belegt Felicitas Römer in ihrem neuen Buch Arme Superkinder. Es sei allen empfohlen, die sich dem Zwang des Misstrauens und des Wettbewerbs widersetzen wollen."

(KSA, Kinderschutz aktuell)

 

"Ein starkes Plädoyer für eine gelassenere Erziehung, die dem Kind Raum und Zeit gibt, sich zu entwickeln."

(Kitz, Familienmagazin)

 

"Das Buch ermutigt Eltern, Lehrer, Ärzte, Erzieher und Therapeuten, aus dem Laufrad auszusteigen und die Kinder vertrauensvoll wachsen zu lassen. Sicher ist das nicht immer leicht - selbst gebildete Eltern, die noch relativ entspannt sein können, lassen sich gelegentlich anstecken vom allgemeinen Erwartungsdruck. Lassen Sie sich durch dieses Buch zum Lockerlassen - und auch zum Protestieren - ermuntern."

(Dr. Dunja Voos, Ärztin und Psychologiejournalistin)

 

"Ähnlich wie auch ihr Therapeutenkollege Wolfgang Bergmann macht Felicitas Römer den Eltern Mut, sich und ihre Kinder nicht mehr manipulieren und von einem Druck vereinnahmen zu lassen, der langsam unmenschlich wird. Sie lädt ein, die regelrechte Hysterie um die verschiedenen Förderungsmaßnahmen gelassener zu sehen und sich (wieder) auf ihre Intuition und den gesunden Menschenverstand zu besinnen und dem zu vertrauen."

(Winfried Stanzick)