"Ausgeflogen: Wie Sie es sich im 'leeren Nest' wieder gemütlich machen"

Auch die Zeit nach der Pubertät hält für Mütter und Väter viele Überraschungen und Herausforderungen bereit: Was tun, wenn der Filius nicht ausziehen will und es normal findet, dass abends das gebratene Schnitzel auf dem Tisch steht? Wenn die 19-jährige Tochter unbedingt Kristallographie studieren will? Und wenn die Kinder schließlich ausgeflogen sind, gibt es neue Probleme: Wie lebt es sich glücklich wieder zu zweit allein? Wie liebt man einen ungeliebten Schwiegersohn? Und wie geht eigentlich »Oma«-Sein?In diesem humorvollen Ratgeber geht es um die ganz normalen und doch so aufreibenden Dramen und Konflikte zwischen Eltern und ihren (fast) erwachsenen Kindern. Und natürlich darum, wie Eltern auch diese Lebensphase souverän meistern und neue Perspektiven entwickeln können.
Der Ratgeber für sehr weit Fortgeschritte ist im Patmos Verlag erschienen.
Zu bestellen in jeder Buchhandlung Ihrer Wahl, beim Verlag direkt (hier klicken) oder bei amazon.de (hier klicken).
Inhalt:
1. Gepackte Koffer, gemischte Gefühle:Wenn der Nachwuch flügge wird
2. Hotel Mama: Abschied auf Raten
3. Auf Augenhöhe: Die Eltern-"Kind"-Beziehung neu gestalten
4. Schwiegerkinder und andere Herausforderungen: Krisen und Konflikte meistern
5. Endlich ich! Wie Sie es sich im "leeren Nest" gemütlich machen
6. Plötzlich Oma: Wie geht Großmuttersein?
Leser- und Pressestimmen:
"Es ist ein wirklich gelungener Ratgeber, den Felicitas Römer hier vorgelegt. Vor allem trifft sie den richtigen Ton. Sie ist offen, herzlich und humorvoll, aber auch so ernsthaft, wie es die Thematik verlangt. Sie kommt nicht mit erhobenen Zeigefinger auf den Leser zu, sondern verständnisvoll und beratend. Sie regt zu Gedankengängen an, räumt mit falschen Denkansätzen auf und schaltet sich ein, wo Konflikte zu lösen sind oder Klärungsbedarf bestehen könnte." (Heike Rau, www.leselupe.de)
"Reizvoll ist die Vielseitigkeit des Buches: Es gibt nicht nur Hintergrundinformationen, Checklisten und Tipps, sondern auch Interviews mit Vätern, Müttern und 'großen Kindern'. Das macht das Buch sehr authentisch. Besonders lesbar wird der Ratgeber durch den humorvollen Unterton, mit dem Felicitas Römer das Thema aufbereitet hat." (Andrea Behncke, Autorin und Journalistin)
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"Arme Superkinder. Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden"
Kinder werden rar. Und deswegen immer kostbarer. Als Zielgruppe boomender (Früh-)Förderinstitute, als knappe Ressource für die Wirtschaft von morgen. Schonungslos analysiert Felicitas Römer, welch ungeheurer Druck auf Kinder und Eltern ausgeübt.wird und wie die allseitigen Interessen am Kind den Alltag von Familien heute prägen. Dieses Buch macht Eltern Mut, sich und ihre Kinder nicht länger vereinnahmen zu lassen.
Das öffentliche Interesse am Kind ist immens gestiegen, doch dahinter steckt oft keine neu entdeckte Familienfreundlichkeit, sondern geballtes wirtschaftliches Kalkül. Denn dem Standort Deutschland drohen die qualifizierten Arbeitskräfte auszugehen. Felicitas Römer deckt auf, welche Konsequenzen die Lobbyarbeit der Unternehmen und Wirtschaftsverbände hat und wie die Bildungspolitik alles daran setzt, unsere Kinder immer schneller und unter enormen Leistungsdruck durch Kindergarten und Schule zu schleusen. Und wenn die Superkinder schließlich am Förderwahn zu zerbrechen drohen, profitieren Therapeuten und Pharmaindustrie. Ein starkes Plädoyer für eine gelassenere Erziehung, die dem Kind Raum gibt, sich zu entwickeln.
"Arme Superkinder" ist im Beltz Verlag erschienen. Sie können es in jeder Buchhandlung wie auch bei amazon.de bestellen.
Inhalt
1. Bespaßt, verwöhnt, übersehen:Das Kind als Glücksbringer und Prestigeobjekt 2. Defizite überall: Das therapierte Kind 3. Schluss mit zweckfreiem Gekuschel: Das Kind als Leistungsträger von morgen 4. Viel Geld für wenig Kind: Das Kind als Wirtschaftsfaktor 5. Feindliche Übernahme: Das Kind als Investitionsobjekt 6. Abgezockt: Gewinner Wirtschaft, Verlierer Kind 7. Offensiver Rückzug: Die globalisierte Jugend 8. Rettet das Biotop Kindheit: Zehn Ideen für die Revolution im Taschenformat
Leseprobe
Reinlesen können Sie hier.
Leser- und Pressestimmen:
"Nicht nur lesenswert, sondern ein Muss für alle, die mit Kindern zu tun haben." (Känguru, Familienzeitschrift)
"Die Hamburger Paar- und Familientherapeutin Felicitas Römer, Mutter von vier Kindern, hat eine Kritik des elterlichen Förderwahns vorgelegt. Ihr Buch ist sozusagen der Gegenentwurf zur Tigermutter Amy Chua." (F.A.Z.)
"Nicht nur Eltern, sondern alle, die ihre Zweifel daran haben, ob das Leben der Kinder schon von Geburt an dem permanenten Wettbewerbszwang unterworfen werden muss, finden in diesem Buch eine Fülle von Material und Argumenten." (Leonardo, WDR 5)
"Es gelingt Felicitas Römer darzulegen, wie der kindzentrierte gesellschaftliche Blick zum Bumerang für Eltern und Kinder wird. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass Kinder für Politiker und die Wirtschaft eben keine Individuen sind, sondern Humankapital." (Psychologie Heute)
"Mit hochgespannten Erwartungen von Eltern und einer immer früher ansetzenden pädagogischen Diagnostik wird massiv Druck auf unsere Wunschkinder ausgeübt; Wirtschaftsinteressen kommen hinzu. Dass uns dabei der Menschenverstand abhanden kommt, davor warnt Felicitas Römer ebenso flott wie eindringlich." (St. Galler Tagblatt)
"Arme Superkinder macht Eltern Mut, sich und die eigenen Kinder nicht länger vereinnahmen zu lassen, die herrschende Förderhysterie und den allgegenwärtigen Erziehungsstress mit dem notwendigen Abstand zu sehen und mehr auf den eigenen gesunden Menschenverstand zu vertrauen." (kindsein.de)
"Lassen wir uns davon nicht beirren: Ja, Kinder möchten sich beweisen und etwas leisten. Dazu brauchen sie aber nicht den ständigen Wettbewerb, nicht tonnenweise Ritalin, sie brauchen keine CDs für pränatale Beschallung und auch keine auf Höchstleistung ausgerichteten FacTracKids-Kurse [ ] Das belegt Felicitas Römer in ihrem neuen Buch Arme Superkinder. Es sei allen empfohlen, die sich dem Zwang des Misstrauens und des Wettbewerbs widersetzen wollen." (KSA, Kinderschutz aktuell)
"Ein starkes Plädoyer für eine gelassenere Erziehung, die dem Kind Raum und Zeit gibt, sich zu entwickeln." (Kitz, Familienmagazin)
" Das Buch ermutigt Eltern, Lehrer, Ärzte, Erzieher und Therapeuten, aus dem Laufrad auszusteigen und die Kinder vertrauensvoll wachsen zu lassen. Sicher ist das nicht immer leicht - selbst gebildete Eltern, die noch relativ entspannt sein können, lassen sich gelegentlich anstecken vom allgemeinen Erwartungsdruck. Lassen Sie sich durch dieses Buch zum Lockerlassen - und auch zum Protestieren - ermuntern." (Dr. Dunja Voos, Ärztin und Psychologiejournalistin)
"Ähnlich wie auch ihr Therapeutenkollege Wolfgang Bergmann macht Felicitas Römer den Eltern Mut, sich und ihre Kinder nicht mehr manipulieren und von einem Druck vereinnahmen zu lassen, der langsam unmenschlich wird. Sie lädt ein, die regelrechte Hysterie um die verschiedenen Förderungsmaßnahmen gelassener zu sehen und sich (wieder) auf ihre Intuition und den gesunden Menschenverstand zu besinnen und dem zu vertrauen." (Winfried Stanzick, Leser)
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"Typisch Eltern. 7 Wege, Kinder zu (v)erziehen"
Um es gleich zu sagen: Dies ist kein Erziehungsratgeber. Zumindest keiner, der Ihnen vorschreiben will, wie Sie Ihr Kind zu erziehen hätten. Sie werden hier keine Rezepte zur Kindererziehung oder Patentlösungen für Familienkonflikte finden, die es ohnehin nur auf dem Papier gibt und im „echtem Leben“ nichts nutzen. Und ich werde Ihnen auch keinen pädagogischen Kanon präsentieren, von dessen Richtigkeit ich Sie wortstark überzeugen möchte.
Es gibt nämlich verschiedene Wege, erfolgreich Kinder zu erziehen. Keiner davon ist im eigentlichen Sinne „besser“ oder „schlechter“ als der andere, jeder hat Vorteile und birgt gewisse Risiken und Nebenwirkungen. Um diese verschiedenen Möglichkeiten wird es in diesem Buch gehen.
Wenn Sie also lieber selber denken, als sich von „Experten“ etwas vorschreiben zu lassen, und Lust haben, an Ihrem ganz persönlichen Erziehungsstil zu feilen, dann halten Sie genau die passende Lektüre in der Hand. Denn sie bietet Ihnen neben einem Überblick über die derzeit virulentesten Eltern-Typen auch zahlreiche Anregungen, sich über das eigene Erziehungsverhalten bewusster zu werden.” (Aus dem Vorwort)
Mit Humor und Verstand geschrieben, aber garantiert ohne erhobenen Zeigefinger.
209 fröhliche und ernsthafte Seiten über die hohe Kunst der Kindererziehung, mit Illustrationen von Jens Rassmus, Walter Verlag, Oktober 2010. Zu bestellen hier oder in allen Buchläden in Ihrer Nähe.
Inhalt:
Einführung: Erkenne dich selbst, und es ist egal, wie du dein Kind erziehst
1. Die Chef-Methode: „Ich zeig’ dir, wo’s langgeht!“ 2. Der Kuschel-Faktor: Hauptsache harmonisch 3. Das Animations-Prinzip: Motivieren, loben, belohnen 4. Der Selbsterfahrungs-Weg: Erziehung als emotionales Abenteuer 5. Der Bullerbü-Stil: Immer schön locker bleiben 6. Die Schlauberger-Strategie: „Wer logisch denkt, versteht das auch!“ 7. Die Coaching-Formel: Fördern, fördern, fördern
Vom Mut, zu sich selbst zu stehen Zum Weiterlesen: Literaturhinweise
Leser- und Pressestimmen:
"Ohne in irgendeiner Weise mit erhobenem Zeigefinger Ratschläge zu erteilen, macht dieses einladende Buch Lust darauf, sich mit dem eigenen (V)Erziehungsverhalten zu beschäftigen, was so ganz nebenbei zu der einen oder anderen Selbsterkenntnis führen kann. Kurzum, dieses Buch bietet eine wohltuend neue, interessante und vergnügliche Herangehensweise an ein wichtiges Thema. Gerne mehr davon!" (Martina Dzaebel, Psychologin und Familientherapeutin)
"Ihre Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Jeder, der Kinder hat, kann bei der einen oder anderen Beschreibung nicken, schmunzeln und sagen: "Genau so habe ich es erlebt." Die Autorin beschreibt mögliche Lösungswege - ohne zu werten. Für sie gibt es nicht den einen einzig richtigen Weg. Vielmehr ermuntert sie, eigene Schritte zu gehen und zeigt Alternativen auf - immer mit ganz viel Herz für Kinder und auch Eltern. Das Tolle: Nach dem Lesen ist man entspannt!" (Andrea Behnke, Journalistin und Schreibpädagogin)
"Der Familienberaterin ist es gelungen, die elterlichen Verhaltensweisen freundlich und auf mitunter amüsante Weise darzustellen. Sie überlässt es den Lesern, sich ein Urteil darüber zu bilden, welche Elternreaktion glücklich oder weniger glücklich ist und wo das Verhalten eventuell auch anders hätte ausfallen können. Auf diese einfühlsame Weise gelingt es ihr, Eltern zum Nachdenken über ihre Verhaltensweisen zu bringen." (Dr. Birgit Ebbert, Pädagogin und Lerntherapeutin)
"Ein unterhaltsame und doch erhellende Lektüre, die jedem zu empfehlen ist, der gerne mehr über sich und seinen Umgang mit den Kindern erfahren möchte." (Daniela Dreuth) Die ausführliche Rezension lesen Sie hier.
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"Liebe, Lust und Lesebrille. Warum wir erst in der Lebensmitte so richtig lieben können"
War das schon alles?
In der Lebensmitte wird manches auf den Prüfstand gestellt, auch die eigene Paarbeziehung: Sind wir ein eingespieltes Team oder hat sich Langeweile eingeschlichen? Verstehen wir uns wortlos oder haben wir uns nichts mehr zu sagen? Was hält uns eigentlich (noch) zusammen?
Ich zeige in diesem Buch, dass sich in dieser heikeln Phase ein kritischer, aber liebevoller Blick auf die gemeinsame Beziehung lohnt. Mit vielen Checklisten, Fragebögen und Übungen helfe ich die "Beziehungsbaustellen" zu bearbeiten und Lust auf neue Nähe zu machen. Eine augenzwinkernde Anleitung, sich auf das Abenteuter "Liebe in der Lebensmitte" selbstbewusst und leidenschaftlich einzulassen.
Erschienen im Parmos Verlag, März 2013
Zu bestellen beim Verlag oder in jeder Buchhandlung Ihres Vertrauens.
Inhalt:
1. Wermutstropfen und Champagner
Die ganz normale Krise in der Lebensmitte und was sie von uns will
2. Endlich ernten!
Was Sie schon alles gemeinsam geschafft haben und warum Sie darauf stolz sein sollten
3. Auf Entdeckungsreise
Warum eine Beziehungsinventur jetzt sinnvoll ist und wie Sie in 10 Schritten die Beschaffenheit Ihrer Partnerschaft erkunden
4. Vertrauensbrüche und andere Altlasten.
Warum Kränkungen in der Liebe unvermeidbar sind und wie Sie clever damit umgehen
5. Lieben und Streiten für Fortgeschrittene.
Wie Paare ihre Grundkonflikte lösen und warum Harmonie überbewertet wird
6. Mehr Ich + mehr Du = mehr Wir!
Wie man gemeinsam wächst. Und warum Sex besser wird, wenn wir älter werden
7. Abschied und Aufbruch.
Was man aus einer Trennung lernen kann. Und warum es für das Glück zu zweit nie zu spät ist
Eine Leseprobe finden Sie hier.
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