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Berichte und Reportagen in Zeitschriften (Auswahl)

"Zwischen Babylust und Babyfrust"

Famillientherapeuten wissen, dass die Geburt eines Kindes eine konfliktanfällige Umbruchphase ist, die den Beteiligten große Anpassungsleistungen abverlangt. Junge Mütter hingegen schliddern oft ahnungslos in Gewfühlswallungen die mit dem Ideal der "guten Mutter" nicht viel gemein haben. Schnell zweifeln sie an ihren mütterlichen Kompetenzen und entwickeln ein schlechtes Gewissen. Dabei sind zweispältige Gefühle natürlich, ja sogar notwendig. (In: Hebammenforum 8/2008)

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"So ganz anders? – Warum es nicht immer schlecht ist, ein Außenseiter zu sein"

Ein bisschen anders sind doch alle Teenies. Doc wie anders dürfen sie sein. ohne von Gleichaltrigen dafür agbestraft zu werden? Ausgrenzugserfahrungen im Jugendalter sind schmerzhaft und prägen fürs Leben. Manchmal setzen sie aber auch ungeahnte Kräft frei und machen stark. Und: Wer hat eigentlich gesagt, dass Außenseiter immer unglücklich sind? (In: "Starke Eltern, starke Kinder" 2006)

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"Gute Geschäfte, gemischte Gefühle"

Der erste Schultag eines Kindes ist für die ganze Familie ein aufregendes Erlebnis. Darum wird er gründlich vorbereitet und gebührend gefeiert. Preiswert ist das meistens nicht. Hält Sohn uoder Tochter dann stolz die Schultüte im Arm, ist das der Beginn einer neuen Ära. Mit der Schulpflicht beginnt schließlich der "Ernst des Lebens". Für wen eigentlich? (In: "Starke Eltern, starke Kinder" 2007)

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"Huhn und Ei - und Nele live dabei"

Kälbchen füttern, Pferde striegeln und Stall ausmisten: Auf dem Bauernhof in Reichenbach haben Kinder alle Hände voll zu tun. Doch auch die Großen greifen gerne zur Heugabel. Wer sich einmal hier einquartiert hat, wird zum Wiederholungstäter. (In: "Bayern auf gut fränkisch")

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"Kochen, kämpfen und Gefühle malen"

Jungen stören, sind laut und prügeln sich. Doch sie können auch anders - wenn sie es lernen. Jungenarbeit im Kindergarten könnte hier helfen. Sie stärkt das Selbstvewusstsein, erweitert das individuelle Verhaltensrepertoire und wirkt gewaltpräventiv. Leider findet sie fast nirgendwo statt. (in: "mobile" 1/2006)

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